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unterm strich

hmm... noch ein letzter eintrag um dieses weblog irgendwie zum abschluss zu bringen. bilanz ziehen sozusagen. die viennale tat dies mit einer pressekonferenz am sechsundzwanzigsten - um halb zehn uhr morgens. mich nicht aus dem bett quälen könnend musste dies wohl ohne mich geschehen. doch im zeitalter der newsletter und e-mail-updates landet sogleich ein mail mit link zu den bilanzierenden worten in meinem postkasten.

ca 4.600 besucher(innen) mehr soll das festival heuer in die kinos gebracht haben, eine erhöhte auslastung von 77,6% und 129 ausverkaufte vorstellungen. hmm... doch ein recht positiver rückblick. zahlenmäßig zumindest. irgendwie würd mich ja doch eher interessieren, wieviele filme jetzt wohl wirklich beim publikum angekommen sind. einen film anschauen und ihn gut finden sind dann doch zwei paar schuhe. für mich lag die viennale quantitativ auf jedem fall im vorjährlichen schnitt: 34 filme. doch der anteil der grandiosen und mich begeisternden werke war deutlich höher als 2004. gerade mal drei enttäuschungen (und wirklich nur enttäuschungen) schlichen sich in mein programm.


and the winner is...

die viennale verfügt zwar über keinen wettbewerb wie etwa cannes oder die biennale, aber dennoch werden preise vergeben. der alljährlich verliehene fipresci-preis (preis der internationalen filmkritik) ging dieses jahr an estamira von marcos prado.

eigenartigerweise genau einer meiner enttäuschungen. und noch ein weiteres mal soll meine filmauswahl jener der jury abweichen: beim standard publikumspreis. alle drei filme schienen dem restlichen programm untergeordnet. nicht so interessant für mich. der gewinner: hong yan (dam street) von li yu

lobende erwähnungen blieben für profiles paysans: le quotidien (ländliche ansichten: der alltag) und keuk jang jeon (tale of cinema) von hong sangsoo. mal sehen, ob doch noch ein verleih für österreich gefunden werden kann.


shut down the system

der viennale-alltag ist vorbei, das normale leben kann wieder zurück in seine gewohnten bahnen kehren. viennale ist ja immer ausnahmezustand, der körper kommt in einen neuen rhythmus, das system leben wird neu organisiert. und so plötzlich das alles angefangen hat, so plötzlich ists wieder aus. das normale leben rückt wieder in den vordergrund und das viennaledasein wird in einer schublade verstaut, um nächstes jahr wie ein faschingskostüm wieder hervorgekramt zu werden. schön wars auf jeden fall.

und wir freuen uns schon jetzt... ich zumindest.
27.10.05 23:33
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


lysander (31.10.05 11:59)
schad eigentlich dass jetzt nix mehr kommt hier


deimos / Website (23.2.06 18:56)
schad schad schaaaaad !

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